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SPD Rüdinghausen-Schnee.

TOP 5: Berichte aus dem Ortsverein in 2020 :

Übersicht 2020

Inhalt dieses Tagesordnungspunktes:

  • Traditioneller "Roter Stadtteilspaziergang" durch Rüdinghausen

  • Kommunalwahlkampf: Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

  • Kommentar zum "Corona-Konjunktur-Programm" der Bundesregierung

  • Mai-Kundgebung per Internet... zum ersten Mal

  • Fördermittel für den Günnemann-Kotten bewilligt

  • Auch während Corona haben diese (Lebensmittel-)Läden geöffnet

  • Solidarität auch in Zeiten von Corona

  • Absage der Parteiveranstaltungen

  • Pressemitteilung zu den Wahlen in Thüringen

  • Frohes neues Jahr

Traditioneller "Roter Stadtteilspaziergang" durch Rüdinghausen

08.08.2020

Veröffentlichte Pressemitteilung:

Der traditionelle „Rote Stadtteil-Spaziergang“ stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kommunalwahl.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaauflagen spazierten Mitglieder des „SPD-Ortsvereins Rüdinghausen/Schnee“ gemeinsam mit der Kreistagskandidatin Claudia Hennig, den Rüdinghauser Ratskandidat Robert Beckmann und Schneer Ratskandidat Michael Behrens, sowie Bürgermeisterin Sonja Leidemann durch Rüdinghausen. Obwohl die Temperaturen an diesem Tag besonders hoch waren, trübte dies nicht die Stimmung bei der Gruppe und den getroffenen Passantinnen und Passanten. Es entstanden dabei viele Gespräche über unterschiedliche Themen, die für die Menschen in dem Stadtteil wichtig sind. Ein erfrischender Zwischenstopp wurde in der „Dorfschänke“ eingelegt.

Michael Behrens begleitete die Gruppe auf dem Fahrrad. Er sieht in Rüdinghausen einen aufblühenden Stadtteil: „Wir freuen uns, dass wir unserer aktuellen Bürgermeisterin und Bürgermeister-Kandidatin Sonja Leidemann viele weitere Anregungen mitgeben konnten. An Rüdinghausen zeigt sich, dass die stetige Fortentwicklung des Stadtteils für die Menschen ein wichtiges Anliegen ist.“ Dies zeige sich auch an den Gesprächen, die mit angetroffenen Bürgerinnen und Bürgern geführt wurden.

„Neben neuen Wohngebieten wurden neue Grünanlagen errichtet, die Lebensqualität und Klima verbessern. Dies ist für uns ein wichtiger politischer Aspekt, den wir auch in Zukunft verfolgen werden“, ergänzt Robert Beckmann.

Nach knapp zweieinhalb Stunden endete der „Rote Stadtteil-Spaziergang“, der von der Kreisstraße über die Brunebeckerstraße führte.

Die 10 Spaziergängerinnen und Spaziergängern freuen sich bereits auf das nächste Mal!

Vorschaubild

 

 

Kommunalwahlkampf: Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

28.06.2020

Die Kommunalwahl im September 2020 kommt mit großen Schritten auf uns zu!

Obwohl sich aufgrund von Corona die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten verzögert hat, ist sie nun vollbracht.

Für den Stadtrat wird in Rüdinghausen Robert Beckmann erneut kandidieren. Brigitte Kaun ist weiterhin in diesem Bereich für den Kreistag aufgestellt.

Für den Schnee ist Michael Behrens als Kandidat für Stadtrat aufgestellt und Claudia Henning als Kreistagskandidatin.

Unsere Kandierenden freut sich über einen regen Austausch mit Ihnen. Daher: Sprechen Sie uns bei an! Egal, ob Sie uns bei unseren Aktionen oder "einfach so" auf der Straße sehen.

 

Kommentar zum "Corona-Konjunktur-Programm" der Bundesregierung

 

09.06.2020

Ein Kommentar von unserem Ortsvereinsmitglied Dominik Bolinski:

 

Die SPD hat sich durchgesetzt! Die Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotoren hat es nicht in das Corona-Konjunkturprogramm geschafft.

Ja, es gab auch kritische Stimmen aus der Automobilindustrie und von Betriebsräten. Denn auf den ersten Blick schien es wie eine Win-Win-Win Situation für Konsumenten, Wirtschaft und unser Ökosystem. Der Absatz wird gefördert, Arbeitsplätze gesichert und es landen mehr moderne Autos auf unseren Straßen.

 

Aber diese kritischen Stimmen berücksichtigen nicht, dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt das diese Ziele mit einer Kaufprämie für Autos mit Verbennungsmotoren erreicht werden können. Warum die Bilanz für die Wirtschaft, und damit auch für die Arbeitnehmer, nicht so positiv zu erwarten gewesen wäre lässt sich leicht überprüfen wenn man sich eine aktuellen Analyse der Abwrackprämie 2009 anschaut [https://www.ifo.de/node/55791]. Demnach würden kurzzeitig die Autokäufe zunehmen, aber dann wieder abnehmen, da die Autokäufe nur vorgezogen wurden.

Für eine Branche die schon vor Corona mit Überkapazitäten und stagnierenden Absätzen zu kämpfen hatte keine wirkliche Hilfe.

 

Einen kritischen Blick auf die sozialen und ökologischen Gesichtspunkte der Kaufprämie für Autos mit Verbrennermotoren kann man im Interview mit unserem Parteivorsitzenden Norbert Walter Borjans nachlesen [https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/forderung-zum-konjunkturpaket-spd-chef-walter-borjans-will-kaufpraemie-nur-fuer-elektroautos/25877236.html].

 

Und zuletzt war auch der mittelfristige finanziellen Nutzen für die Konsumenten fraglich, hier Argumente von Verbraucherschützer Klaus Müller [https://taz.de/Chef-der-Verbraucherzentrale-ueber-Autos/!5690127/]. Im Nachhinein, so Klaus Müller, könnten die Konsumten die durch eine Kaufprämie jetzt zum Autokauf animiert werden mit erhöhten Kosten konfrontiert werden. Die poitischen Weichen sind bereits in eine Richtung gestellt, die die Kosten erhöhen für Fahrzeuge die Umwelt und die Allgemeinheit belasten.

 

Neben der im Konjunkturprogramm beschlossenen Stärkung der Bahn braucht es noch mehr Investitionen in die Fahrradinfrastruktur. Die Corona Zeit hat viele Menschen auf das Rad gebracht [https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/mobilitaetswandel-in-der-coronakrise-ein-fuenftel-der-deutschen-steigt-oefter-aufs-fahrrad/25866018.html] .

 

Die aktuellen Absatzzahlen zeigen, dass viele Menschen in Deutschland gerne Fahrrad fahren. Und mit dem aktuellen Trend zu mehr E-Bikes ist auch kein Problem mehr unverschwitzt im Büro anzukommen. Die Ausstattung bei den Bürgern ist also vorhanden, was es nun braucht ist durchgängige, sichere Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer. Denn es sind meist die ökonomisch Schwachen die an den Haupteinfallsstraßen der Städte leben und von den negativen externen Faktoren des motorisierten Individualverkehrs betroffen sind. Daher ist eine Politik, die das aktuelle Ungleichgewicht zugunsten des Autos behebt, immer auch eine sozialdemokratische [https://www.vorwaerts.de/artikel/sozialdemokratische-verkehrspolitik-aussehen].

Denn während Auto fahren die Allgemeinheit Geld kostet, bringt Fahrradfahren der Gesellschaft auch einen finanziellen Nutzen [https://www.radentscheidmuenchen.de/kostenwahrheit-im-munchner-verkehr/]. Am Beispiel München wurde hier ermittelt wie hoch die Kosten die Bürger sind, aufgeschlüsselt nach Verkehrsmittel. Demnach kostet ein mit dem PKW zurückgelegter Weg 36 Cent, mit dem Fahrrad 10,5 Cent.

 

Berücksichtigt man positiven Auswirkungen auf die Gesundheit erzeugt jeder mit Fahrrad zurückgelegte Kilometer einen gesellschaftlichen Nutzen von 24 Cent.

Da das Fahrrad auch das gesündeste Verkehrsmittel [https://t3n.de/news/pendlerstudie-zeigt-nichts-rad-1283894/amp/] ist um zur Arbeit zu kommen fördern Bundesländer den Radverkehr.

 

Ein Beispiel ist Hessen [https://www.hessenschau.de/wirtschaft/hessen-investiert-244-millionen-und-eine-task-force-fuer-den-radverkehr,hessen-investiert-in-radwege-100.html]. Hier hat man erkannt das Investitionen in die Infrastruktur ein Nachhaltiger Weg aus der Krise sein können von dem, im Gegensatz zu einmaligen Geldgeschenken für Autokonsumenten, alle profitieren. In Hessen hat man darüber hinaus erkannt das Geld für Radwege nur in Radwege investiert werden können wenn das entsprechende Personal in der Planung vorhanden ist. Daher wurden hier neue Stellen in Task Force geschaffen die sich eigens um den Radverkehr kümmert und die Kommunen in der Umsetzung berät.

 

Fazit

Um in der Verkehrswende voran zu kommen und die Städte lebenswerter zu machen, ist es nicht notwendig das alle Rad fahren. Aber alle die wollen müssen die Möglichkeit bekommen Angstfrei diese Mobilitätsform nutzen zu können - damit auch die Mobilität sozial gerechter wird.

01.05.2020

Am "1. Mai" fielen deutschlandweit wegen Corona die öffentlichen Kundgebungen zum "Tag der Arbeit" aus. Da dies jedoch ein wichtiger Tag für SPD und Gewerkschaften ist, hat der DGB einen interessanten Live-Stream veröffentlicht. Dieser steht nun auch weiterhin öffentlich zum Anschauen bereit.

Die Wittener SPD hat zudem den "Talk in den Mai" veranstaltet. Mehr Infos gibt es auf der Facebook-Seite unsere Stadtverbandes.

#SolidarischNichtAlleine

 

Fördermittel für den Günnemann-Kotten bewilligt

06.05.2020

Damit geht es voran!

Es ist gelungen über 350 000 Euro an Bundesfördermitteln für den historischen "Günnemann-Kotten" im Herzen von Rüdinghausen zu erhalten. Dies beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages.

Nun kann der Trägerverein den geplanten Begegnungsraum weiter umsetzen.

Vielen Dank an alle Beteiligte, die sich dafür stark gemacht gemacht, besonders unserem Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack und unseren Ratsmitgliedern Robert Beckmann und Susanne Bergstein.

Der "Günnemann-Kotten" ist nicht irgendein Haus. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und es erzählt die Geschichte landwirtschaftlicher, nachhaltiger Lebensweise bei uns in Witten und Umgebung.

Sein Trägerverein um Marc Junge will das Gebäude auf Vordermann bringen. Entstehen soll ein Lern- und Begegnungsraum für Bürger, Schülergruppen und andere. Auch wenn noch etwas Geld fehlt...Es ist ein tolles Projekt, das Menschen zusammenbringen und Geschichte erlebbar machen kann!

Das ist #GutFürWitten und noch besser für Rüdinghausen!

So sah der Günnemann-Kotten 2017 aus
So sah der Günnemann-Kotten 2017 vor den Renovierungen aus

 

Auch während Corona haben diese (Lebensmittel-)Läden geöffnet

27.03.2020

Welcher Laden hat geöffnet? Wo kann ich noch etwas einkaufen?

Damit Ihr nicht lange suchen müsst, ist hier eine Übersicht über die (Lebensmittel-)Läden in Rüdinghausen, die noch geöffnet haben:

Liefer-Reiseführer Witten – Rüdinghausen

Rüdinghausen

Restaurants

  • Steakhouse La Mandolino
    • Auf dem Wellerskamp 24, 58454 Witten
    • Telefon: 02302 3944370
    • www.steakhauslamandolino.de
    • https://www.facebook.com/lamandolino/
    • Hinweis: derzeitig ausschließlich Lieferservice

Imbisse

Bäckerei

Einzelhandel/Fachgeschäfte

  • Getränke Kosmol
    • Salinger Feld 14, 58454 Witten
    • 02302 982482
    • getraenke-kosmol.de
  • Getränkemarkt Trink&Spare
    • Friedrich-Ebert-Straße 93, 58454 Witten
    • 02302 9640700
    • trink-und-spare.de
  • Florist/Blumenladen: Blumen Luthe
    • Am Heisterkamp 6
    • 02302 80883
    • Infos unter: http://www.blumen-luthe.de

Lebensmittel

  • Rewe Kesper (inklusive Bäckerei “Malzers Backstube”)
    • Friedrich-Ebert-Straße 116, 58454 Witten
    • Telefon: 02302/89697
    • Hinweis: Lieferservice wird angebotens
    • https://www.rewe-kesper.de/
    • https://www.instagram.com/rewe_kesper/

Kiosk

  • DorfKiosk
    • Brunebecker Str. 2, 58454 Witten
    • 02302 1729983
    • https://www.facebook.com/Dorfkiosk-Postagentur-West-Lotto-1037371109627768/

Apotheke

Auf dem Schnee

  • Bäckerei Mohr
    • Auf dem Schnee 1, 58454 Witten
    • 02302 278344
    • https://www.baeckerei-mohr.de
  • Apotheke  „Auf dem Schnee“
    • Auf dem Schnee 8, 58313 Herdecke
    • 02330 73667
  • Döner Treff
    • Wittener Landstraße 37, 58313 Herdecke
    • 02330 74603

Digitales Sportangebot von TuRa Rüdinghausen:

„30 Tage Challenge Home Training “ – jetzt mitmachen und fit bleiben

Absage der Parteiveranstaltungen

23.03.2020

Unser Stadtverbandvorstand setzt mit diesem Bild ein Zeichen der Solidärität in Zeiten von Corona.

Vorschaubild

 

Solidarität auch in Zeiten von Corona

19.03.2020

Aufgrund der Gefährdungslage durch Corona werden alle Parteiveranstaltungen abgesagt. Dies gilt nach jetziger Beschlusslage bis zum 19.4.2020 und umfasst neben unserer kommenden öffentlichen Vorstandssitzung die Stadtverbandshauptversammlung und auch die Osteraktionen.

Die Mitarbeitenden des Unterbezirks sind, wie vom SPD-Landesverband beschlossen, ins HomeOffice geschickt worden. Daher sind sie nur eingeschränkt telefonisch bzw. per Mail erreichbar.

UB-Vorstand hat angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie erwartungsgemäß beschlossen, sowohl die Vertreterversammlung zur Aufstellung der Kreistagskandidat*innen und der Kreistagsreserveliste als auch die Delegiertenkonferenz zur Wahl der Delegierten zur Aufstellung der Liste für das Ruhrparlament am 04. April 2020 auf einen noch nicht näher bestimmten späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Dies ist eine keine schöne Situation, aber seid versichert, dass wir auch in dieser Zeit weiterhin für Solidarität einstehen werden.

Pressemitteilung zu den Wahlen in Thüringen

06.02.2020

Der Stadtverband der SPD in Witten hat folgende Pressemitteilung zu den Ereignissen in Thüringen herausgegeben:

Die Wahl in Thüringen geht uns alle etwas an! Auch in NRW, auch im Ennepe-Ruhr-Kreis, auch in Witten.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind entsetzt über die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum Ministerpräsidenten von Thüringen! Eine Wahl, die nur möglich war mit Stimmen von Nazis der AfD. Jener Landespartei, die von Björn Höcke geführt wird, der dem rechtsextremen “Flügel” in der AfD vorsteht.

Einen über Jahrzehnte selbstverständlichen Konsens unter Demokraten – kein Pakt mit Faschisten! – hat die FDP an einem Tag über Bord geworfen. Sie hat sich für Macht um jeden Preis entschieden, für den Sturz eines in breiten Bevölkerungsschichten anerkannten Ministerpräsidenten von den Linken – und gegen Zusammenarbeit unter Demokraten. Und die CDU macht dieses unsägliche Schauspiel mit!

Ebenso erschüttert sind wir über die Äußerungen von Wittens CDU-Ratsmitglied Simon Nowack!

Nowack applaudiert der Wahl öffentlich auf seinem Facebook-Profil. Wer einen moderaten Ministerpräsidenten von den Linken als “linksextrem” bezeichnet und damit Demokraten verunglimpft und Nazis verharmlost, wer eine Wahl mit Stimmen von Rechtsextremen billigt – so jemand hat entweder aus der Geschichte nichts gelernt oder befindet sich möglicherweise in der falschen Partei.

Wir fordern die CDU Witten auf, sich klar und eindeutig von den unsäglichen Äußerungen Nowacks zu distanzieren!

Um es klar zu sagen: Die Wahl in Thüringen ist eine Schande! Wer mit Nazis in Parlamenten paktiert oder einen Pakt billigend in Kauf nimmt, macht sie salonfähig, mehr noch: Er stärkt ihnen unter dem Deckmantel der Demokratie den Rücken.

In Zeiten, in denen sich Hass und Hetze gegen Andersdenkende, Andersgläubige, gegen Ausländer und andere Minderheiten Bahn brechen, müssen wir standhaft sein und bleiben!

Wir als SPD Stadtverband Witten, als SPD-Ratsfraktion der Stadt Witten, als SPD-Bundes- und Landtagsabgeordnete für Witten sagen: Kein Pakt mit Faschisten, niemals. Nicht in Thüringen, nicht in NRW, nicht im Ennepe-Ruhr-Kreis oder in Witten, nirgends!

 

Frohes neues Jahr

01.01.2020

Wir wünschen einen wunderbaren Start ins neue Jahr

 

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